Geld verdienen im Internet mit Affiliate Marketing

Schritt für Schritt zum eigenen Onlinegeschäft

Wenn Sie über das Internet Geld verdienen möchten, dann ist das Affiliate Marketing eine sehr gute Möglichkeit. Sie arbeiten mit verschiedenen Anbietern zusammen und verschaffen diesen Online-Kunden. Hierfür erstellen Sie einen Blog mit interessanten Themen und verlinken auf die entsprechenden Händlerseiten. Das Besondere am Affiliate Marketing ist, dass Sie bei der Gestaltung viele Freiheiten genießen. Sie können Artikel zu den verschiedensten Themen verfassen und sind zeitlich flexibel.

Durch die entsprechende Software ist die Arbeit übersichtlich und auch für Einsteiger geeignet. Ein hohes Startkapital wird nicht benötigt, da Sie keine Produkte verkaufen. Sie treten nicht als Verkäufer auf und haben daher auch kein Verlustrisiko. Hierin liegen die großen Vorteile des Affiliate Marketings. Sie bieten die Webseite an, wenn die Links genutzt werden, dann verdienen Sie Geld. Auch für die Unternehmen ist das Affiliate Marketing von Vorteil. Sie zahlen nur eine Provision, wenn auch eine Leistung erbracht wurde, daher haben sie keine ineffektiven Werbekosten. Somit ist diese Form der Zusammenarbeit für alle Beteiligten eine lukrative Angelegenheit. Für die Ausübung des Berufes benötigen Sie als Affiliate nur eines: Motivation und den Willen, Erfolg zu haben. Lediglich ein Computer und ein wenig Geld für Werbung sind notwendig und schon können Sie mit der Planung beginnen. Der Aufbau des Geschäftes bedarf ein wenig Geduld und Sie müssen bereit sein, immer neue Ideen zu entwickeln. Ein Blog muss immer auf dem neuesten Stand gehalten werden und die Menschen ansprechen.

Dies ist eine interessante und lohnende Aufgabe, welche sich für viele Menschen eignet. Um sich bei der Erstellung der Webseite zurechtzufinden sind keine tiefer greifenden technischen Kenntnisse oder ein Studium erforderlich. Sie sollten jedoch über das Talent verfügen, sich in eine neue Materie einzuarbeiten und die Funktionsweise von Links, Webseiten und SEO verstehen. In der heutigen Zeit bietet das Internet viele Möglichkeiten, in das Online-Geschäft einzusteigen, das Affiliate Marketing ist dabei eine lohnende Chance. Es macht zudem sehr viel Freude, einen Block zu erstellen und Sie können den Lesern interessante Texte mit einem echten Mehrwert bieten.

Die Verdienstmöglichkeiten sind beim Affiliate Marketing unbegrenzt, da Sie den Blog einstellen und pflegen, egal wie oft er genutzt wird. Je bekannter Ihre Homepage wird, desto höhere Einnahmen werden Sie erzielen. Nach dem geglückten Einstieg muss dann der Standard gehalten werden, was mit zunehmendem Bekanntheitsgrad immer einfacher wird. Das Affiliate Marketing eignet sich sowohl für die hauptberufliche wie auch für die nebenberufliche Ausübung und bietet ein großes Potential.

Die Einnahmen sind in diesem Bereich stark unterschiedlich, da die Bezahlung nicht nach Zeitaufwand, sondern nach Erfolg erfolgt. Im Internet kursieren fünfstellige Beträge, welche höchstwahrscheinlich nur von größeren Unternehmen erzielt werden. Realistisch sind jedoch drei- bis vierstellige Summen pro Monat, eine Garantie gibt es aber in keinem Fall. Als Einsteiger müssen sich erst einmal einarbeiten und die richtige Vorgehensweise für Ihre spezielle Webseite finden. Im Laufe der Zeit sind dann höhere Gewinne zu erwarten, auch da sich ein Kundenstamm aufbaut.

Die Zahlen sprechen allerdings für sich: Der Affiliate-Markt ist eine der aufstrebenden Branchen, er überbietet aktuell den normalen Online-Werbemarkt im Bereich des Wachstums. Während die klassische Branche durchschnittlich um 10 Prozent wächst, kann der Affiliate Bereich 15 Prozent verzeichnen. Um von dem Anstieg zu profitieren, ist harte Arbeit und viel Engagement gefragt. Sie dürfen sich von Anfangsschwierigkeiten nicht entmutigen lassen und müssen immer wieder neue Dinge austesten. Man lernt in diesem Bereich nie dazu und auch erfahrene Profis erweitern ihr Wissen ständig.

Inhaltsverzeichnis dieses sehr umfangreichen Artikels

1. Was ist Affiliate Marketing?

2. Die Verdienstchancen beim Affiliate Marketing

3. Wie finde ich im Internet eine Marktlücke?

4. Wie erstelle ich einen WordPressblog?

5. So lässt sich Text und eigener Inhalt auf dem Blog erstellen und einbinden

6. Newsletter mit Autoresponder aufsetzen

7. Die passenden Partnerprogramme finden

8. Werbemittel auf der Seite einbinden

9. Das Wichtigste: Die Besucher auf den WordPress Blog bekommen.

10. SEO, die Besucherzahl erhöhen

11. Backlinkaufbau durch Kommentare auf anderen Blogs

12. Neue Besucher aus Sozialen Netzwerken abgreifen

13. Email Marketing und die Möglichkeiten, damit Geld zu verdienen.

14. Die Anmeldung eines Gewerbes

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1. Was ist Affiliate Marketing?

Das Affiliate Marketing hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Modell im Bereich des Vertriebes entwickelt. Es handelt sich hierbei um eine Zusammenarbeit zwischen einem kommerziellen Anbieter, dem sogenannten Merchant, und einem Vertriebspartner, dem Affiliate. In diesem Fall sind Sie der Vertriebspartner und unterstützen den Merchant. Sie betreiben für Ihren Partner Werbung und steigern somit seinen Umsatz. Als Merchant kommen Unternehmen aus den verschiedensten Branchen in Frage, wie Online-Shops und Videotheken. Aber auch ortsansässige Unternehmen, welche über eine Homepage verfügen, können durch Sie auf Kundensuche gehen. Suchen Sie sich für die Zusammenarbeit die richtigen Partner aus, diese müssen über einen guten Ruf verfügen und zum Thema Ihres Blogs passen.

Die Vorteile des Affiliate Marketings überzeugen beide Seiten

Die Zusammenarbeit ist für beide Seiten von Vorteil und bietet unendliche Chancen. Bekannt ist das Prinzip vor allem von Versandhäusern, wie Amazon, wo ebenfalls Affiliates auftreten. Diese melden sich an und erstellen dann eine Seite, auf welcher sie den Link einbauen. Um die Partnerschaft zu tätigen, sind allerdings genaue Absprachen mit dem Händler notwendig. Ein Blog bietet eine einfache Möglichkeit, das Affiliate Marketing durchzuführen. Es stehen entsprechende Portale zur Verfügung, hier können die Links unkompliziert bezogen werden. Somit gestaltet sich die Suche nach Partnerprogrammen einfach und unkompliziert. Für jede Weiterleitung über den Link erhalten Sie eine Vergütung. Sie erzielen eine Provision, deren Höhe sich an dem Erfolg Ihrer Arbeit orientiert.

Das Grundprinzip ist, dem Merchant möglichst viele Kunden beziehungsweise Interessenten zu verschaffen. Der Anbieter verfügt über ein oder mehrere Produkte, welche er verkaufen möchte, Sie leiten Kunden auf die Seite des Merchants weiter. Hierfür binden Sie Werbeanzeigen und Links in Ihre Texte oder in Ihre Seite ein. Die Werbemittel erhalten Sie vom Merchant, welcher somit seine Angebote bewerben kann. Sie stellen die zur Verfügung gestellten Werbemittel auf Ihre Seite ein oder verwenden ein aktives E-Mail-Marketing. In jedem Fall sorgen Sie dafür, dass die Angebote des Merchants bekannt werden und steigern dadurch den Erfolg des Anbieters.

Der Ablauf des Affiliate Marketings

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Wenn sich ein potentieller Kunde für das Produkt oder die Dienstleistung interessiert, dann klickt er auf das entsprechende Symbol und gelangt über den Link zur Händlerseite. Bei diesem Klick ist ein spezieller Code enthalten, so kann der Merchant erkennen, welcher Affiliate die Weiterleitung initiiert hatte. Dadurch ist eine korrekte Vergütung gewährleistet. Technisch wird die Zuordnung über die IP möglich, so kann der Merchant genau erkennen, von welcher Webseite aus die Weiterleitung erfolgt ist. Die Zuordnung des Kunden zum Affiliate bezeichnet man als Tracking. Es ist zudem auch möglich, einen Cookie auf der Festplatte des Kunden zu installieren. Diese kleinen Programme identifizieren den User auch nach einer Unterbrechung noch zuverlässig.

Eine doppelte Buchung wird vermieden und Sie erhalten auch nach der Unterbrechung seitens des Users Ihre Provision. Man kann den Affiliate somit als eine Schnittstelle zwischen dem Merchant und dem Kunden bezeichnen. Sie verkaufen keine Produkte, sondern sorgen für die Bewerbung der Händlerseite. Durch die große Vielfalt an Angeboten im Internet sind Verkäufer immer mehr auf Vertriebspartner angewiesen, da diese die Kunden auf unterschiedliche Art und Weise ansprechen. Durch die Nutzung eines Blogs sind Sie ein attraktiver Partner für die Unternehmen, da sie eine spezielle Zielgruppe ansprechen können. Die Werbung wird in schöne Texte verpackt und dem Kunden in einer angenehmen Form verpackt.

2. Die Verdienstchancen beim Affiliate Marketing

Ein wichtiger Punkt bei dem Aufbau eines Geschäftes ist die Frage nach der Bezahlung. Sie möchten einen Gewinn erzielen und müssen daher wirtschaftlich denken. Je mehr Besucher Sie weiter leiten, desto höher sind Ihre Einnahmen. Es hängt also vom Erfolg ihrer Seite ab, welchen Gewinn Sie erzielen. Bei der Abrechnung existieren verschiedene Modelle. Das verbreitetste Abrechnungsmodell ist Form die Bezahlung per Klicks. Wenn die User auf den Link Ihrer Homepage klicken, dann wird eine Provision berechnet. Je mehr Kunden sich demnach für das Angebot interessieren, desto höher sind Ihre Verdienstmöglichkeiten. Damit kein Kunde doppelt gezählt wird, wenn er mehrfach den Link betätigen sollte, kann eine IP-Sperre programmiert werden. Jeder Nutzer verfügt über eine eindeutig identifizierbare IP-Adresse, diese wird beim Klicken auf den Link gespeichert.

Es kann durchaus vorkommen, dass User sich an zwei unterschiedlichen Tagen für das Angebot interessieren, da sie zwischenzeitlich noch andere Recherchen angestellt haben. Aus diesem Grund ist die Absicherung notwendig, dies liegt im Interesse des Merchants, welcher nur nach Personen bezahlen möchte. In diesem Bereich hat sich der Begriff EPC (Earns per Click) etabliert, da in der Regel pro 100 Klicks bezahlt wird. Diese Kennziffer ist demnach eine Kennzahl Ihres Verdienstes. Für Sie als Affiliate ist die Berechnungsform nach der Anzahl der Klicks von
Vorteil, da sie einfach zu erkennen ist. Je mehr Besucher Sie weiterleiten, desto höher sind die Einnahmen. Für den Merchant ist diese Variante problematisch, da die Besucherzahl nicht unbedingt Rückschlüsse auf die Verkäufe möglich macht. Es kann der Fall auftreten, dass die User zwar den Klick nutzen, jedoch nichts kaufen. Aus diesem Grund wird Pay per Click meistens bei kurzfristigen Werbeaktionen eingesetzt. Es hilft dabei, die Bekanntheit zu steigern.

Die verschiedenen Möglichkeiten, die Provision zu berechnen

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Die sogenannte Qualität des Besucherstroms ist wichtig. Die Kunden müssen auf der Seite genau das Angebot finden, welches sie sich durch die Weiterleitung erhoffen. Wenn Sie den Links einbetten, dann sollten Sie darauf achten, die richtigen User anzusprechen, sodass viele von Ihnen ein Produkt erwerben. Um sich abzusichern, bevorzugen viele Merchants die Modelle „Pay per Sale“ und „Pay per Lead“. Es wird nicht automatisch nach der Weiterleitung eine Provision fällig, sondern die Bezahlung ist von dem Verhalten der Nutzer abhängig. Beim Pay per Lead reicht es aus, wenn der User ein echtes Interesse an den Angeboten zeigt, beispielsweise durch die Bestellung von Informations- oder Werbematerial. Auch bei einer Kontaktaufnahme wird die Vergütung ausbezahlt.

Diese Form hat sich vor allem bei beratungsintensiven Gütern durchgesetzt, da hier schon allein die Kontaktaufnahme einen Erfolg darstellt. Wenn der Kunde Interesse zeigt, dann ist der Merchant hiermit bereits zufrieden, da der Verkaufsabschluss nun in seinen Einflussbereich fällt. Komplexe oder teure Güter werden nur selten über das Internet bestellt, ein Pay per Lead ist hierbei eine faire Abrechnung. Entscheiden Sie sich für die Variante Pay per Sale, dann muss auch ein Verkauf zu Stande kommen. Sie erhalten hierbei entweder eine feste Vergütung oder einen Prozentanteil am Umsatz. Dies kann von Vorteil sein, da der Anteil in der Regel höher ausfällt und sich ein Verkauf daher lohnt. Wie hoch die Beteiligung ist, dies hängt vom Einzelfall ab. Üblich sind Werte zwischen einem und zehn Prozent.

Problematisch werden kann das Pay per Sale für Sie, wenn der Kunde auch die Möglichkeit hat, außerhalb des Internets beim Anbieter zu kaufen. Gerade komplexe Produkte werden von vielen Kunden lieber vor Ort gekauft. Die User informieren sich zwar auf der Homepage, tätigen den Kauf dann allerdings außerhalb des Internets. Hier ist eine Verfolgung nicht möglich, sodass eine Provision entfällt. In diesem Fall wäre Pay per Lead die bessere Alternative. Gängig ist zudem auch das Pay per Click Out. Bei dieser Form muss der User auf der Zielseite eine Aktion ausführen. Dies kann beispielsweise das Klicken auf einen dort gelisteten Anbieter oder eine neue Seite sein. Es sollen nur Weiterleitungen vergütet werden, bei denen der potentielle Kunde eine Weile auf der Internetseite verbleibt und auch ein Grundinteresse an dem Inhalt der Zielseite zeigt. Somit ist das Pay per Click Out eine Weiterentwicklung des Pay per Click.

Eine übliche Bezeichnung für dies Vergütungsmethode ist Pay per Aktiv, was auf die notwendige Aktion des Users anspielt. Beim Pay per Link wird bereits beim Einblenden des Links eine Provision ausgezahlt. In Spezialfällen kann außerdem das Pay per Print in Aktion treten. Handelt es sich bei der Zielseite um einen Vertrieb von Coupons, dann wird je getätigtem Ausdruck abgerechnet. Für den Merchant lohnend ist Pay per Sign. Wenn auf der Zielseite die Möglichkeit besteht, sich anzumelden, wie bei einem Forum, dann erhalten Sie bei jeder Anmeldung einen Geldbetrag. Neben der Anmeldemöglichkeit, kann auf der Merchantseite auch eine Software zum Download bereit stehen. Werden Sie pro erfolgtem Download bezahlt, dann bezeichnet man dies als Pay per Install.

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Die Lifetime Vergütung: Sie sind an jedem Verkauf beteiligt

Für welches Modell Sie sich entscheiden sollten, dies hängt demnach auch von den Angeboten auf der Homepage ab. Die Auswahl ist immer eine Absprache zwischen Ihnen und dem Betreiber und sollte mit Sorgfalt getätigt werden. Sie ist die Grundlage für die Höhe des späteren Verdienstes und muss genau kalkuliert werden. Eine lohnende Variante ist die Lifetime Vergütung. Sie erhalten einen Anteil am Umsatz, welcher durch den Kunden getätigt wird. Das Besondere ist, dass die Beteiligung nicht nur auf einen Einkauf beschränkt ist, sondern für die gesamte Geschäftsbeziehung zwischen dem Kunden und dem Anbieter gilt. Hierdurch können Sie sich eine dauerhafte Einnahmequelle aufbauen. Gerade hierbei ist auf die Qualität des Kundenstroms zu achten, der Klick muss dafür genau die Zielgruppe ansprechen.

Nachdem die Weiterleitung einmal erfolgt ist, profitieren Sie von jedem Einkauf, ohne das ein weiterer Besuch auf Ihrer Homepage notwendig ist. Die Hauptarbeit beim Affiliate Marketing liegt in der Programmierung der Seite und der Bewerbung des Angebots. Die Einnahmen kommen dann automatisch und erhöhen sich im Laufe der Zeit immer weiter. Die Anfangsphase dieses Geschäftes bietet noch nicht so viele Einnahmen, wie die späteren Phasen, da die Bekanntheit der Seite zunächst einmal erst aufgebaut werden muss. Je bessere Suchergebnisse die Homepage liefert und je mehr Nutzer sich die Seite ansehen, desto besser sind die Chancen, dass der Link betätigt wird. Ist das Geschäft einmal am Laufen, dann ist die Pflege unkompliziert. Der Status muss erhalten bleiben und kontinuierlich verbessert werden. Bei den Einnahmen existiert keine oberste Grenze und Ihr Angebot steht den Kunden 24 Stunden täglich zur Verfügung.

Sie stellen die Webseite online und schon können die User die Links nutzen. Auch Urlaubszeiten und Wochenende lassen sich bei dieser Variante des Online-Geschäftes leicht realisieren. Zwar ist eine ständige Aktualisierung notwendig, doch Sie sind beim Standort flexibel. Gearbeitet werden kann von jedem Ort der Welt aus, Sie benötigen lediglich einen Laptop und einen Internetzugang. Ob Sie tagsüber oder abends arbeiten ist ebenfalls nicht wichtig, sodass eine sehr flexible Arbeitseinteilung möglich ist. Das Onlinegeschäft lässt sich daher mit vielen Lebensmodellen und familiären Situationen vereinbaren und ist einer großen Personenzahl zugänglich.

3. Wie finde ich im Internet eine Marktlücke?

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Unter einer Marktlücke wird im Bereich des Affiliate Marketings das Thema Ihres Blogs verstanden. Dieses muss gezielt ausgewählt werden, da es den Grundstock für Ihren Erfolg legt. Ohne ein gutes Thema können Sie kein Affiliate Marketing betreiben. Um das Thema zu finden, ist eine gewisse Kenntnis des aktuellen Marktes und der Situation notwendig. Sie müssen das Kundenverhalten einschätzen und gleichzeitig die Konkurrenz kennen. Da Sie sich in den nächsten Jahren sehr intensiv mit der Thematik beschäftigen werden und den Lesern Begeisterung vermitteln müssen, sollten Sie das Thema ebenfalls interessante finden.

Das Konzept erstellen: Der erste Schritt zu einem eigenen Blog

Das Wichtigste beim Affiliate Marketing ist die Gewinnung der Besucher. Sie müssen eine interessante Homepage aufbauen, welche möglichst viele User anspricht. Hierfür ist eine ausgiebige Recherche notwendig. Der erste Schritt bei der Selbständigkeit ist die Entwicklung eines Konzeptes. Dieser Phase sollte ausreichend Zeit gewidmet werden, da sie der Grundstock für den späteren Erfolg ist. Nur wenn die richtige Nische gefunden wird, dann können hohe Einnahmen erzielt werden. Die Themen müssen zum einen viele Menschen anlocken und sie dazu ermuntern, sich auf der Seite umzusehen. Zum anderen sollten die Besucher auch kauffreudig sein und eine Weiterleitung aktiv nutzen.

Die ausgewählten Themen Ihrer Seite müssen inhaltlich zu den geplanten Links passen. Wenn Sie beispielsweise einen Blog über das Thema Gesundheit führen, dann müssen die Ziele der integrierten Links auch gesundheitsbewusste Menschen ansprechen. Im Idealfall handelt es sich hierbei um Anbieter aus der Sportbranche oder der Lebensmittelindustrie. Aber auch andere Anbieter sind möglich. Wer sich für einen gesunden Lebensstil interessiert, der möchte sich unter anderem schicke Kleidung kaufen und legt Wert auf ein gepflegtes Äußeres. Die dargestellten Themen sollten daher möglichst viele Links ermöglichen und sich an ein breites Publikum richten. Da Sie regelmäßig neue Texte und Beiträge erstellen müssen, sollten Sie sich mit der Thematik gut auskennen und interessante Artikel liefern können.

So finden Sie das richtige Thema

Bevor Sie sich für ein Konzept entscheiden, müssen Sie einige Recherchen im Internet durchführen. Im besten Fall haben Sie nur wenig Konkurrenz und können es leicht auf eine gute Rankingposition schaffen. Googeln Sie hierfür verschiedene Themen und verschaffen Sie sich einen Überblick über die Angebote im Internet. In jedem Fall müssen Sie die Konkurrenz überbieten und sich ein Alleinstellungsmerkmal verschaffen, dieses hebt Sie von den anderen Betreibern ab. Wenn viele andere Blogs zum gewählten Thema zu finden sind, dann kann eine Spezialisierung vorgenommen werden. Möchten Sie beispielsweise einen Blog zum Thema Fitness erstellen, dann werden Sie eine große Anzahl an Konkurrenten vorfinden. Richten Sie Ihr Angebot an jedoch nur an eine bestimmte Personengruppe, wie Frauen nach der Geburt, dann verringert sich die Anzahl der fremden Blogs. Gleichzeitig darf die Zielgruppe allerdings nicht zu klein werden.

Die Anforderungen an eine Nische

An eine sogenannte Nische werden verschiedene Anforderungen gestellt. Sie darf zum einen nicht von Konkurrenten überlagert sein, zum anderen müssen sich aber auch ausreichend Menschen für das Thema interessieren. Den ersten Platz bei Google zu belegen ist nicht alles, es müssen auch genügend Menschen nach den Themen suchen. Da hochwertiger Content immer wichtiger wird, sollten Sie sich zunächst einmal einige Themen überlegen, über welche Sie schreiben können. Hierbei kann
es sich sowohl um aktuelle Trend wie auch um klassische Themen handeln. Die Zusammenstellung wird nun nach der Blogtauglichkeit untersucht. Analysieren Sie die Besucherzahlen an Hand der von Google zur Verfügung gestellten Werkzeuge. Unter anderem ist Google Trends geeignet, auch das Google AdWords Keyword Tool liefert eine Auswertung. Wenn ein gewünschter Bereich eine so große Besucherzahl aufweist, dass zu viel Konkurrenz erwartet wird, dann kann das Thema noch einmal aufgesplittet wird. Nutzen Sie eine Spezialisierung und heben Sie sich von der Masse ab. Wenn Sie einer der wenigen Anbieter zu einem Thema sind, dann erhalten Sie eine bessere Platzierung. Der letzte Schritt beinhaltet dann das finanzielle Potential der Nische. Sehen Sie sich auf Portalen zur Partnervermittlung um und suchen Sie dort nach dem ausgewählten Thema. Wenn sich ausreichend Partner finden, dann haben Sie Ihr Thema für den Blog gefunden.

Nutzen Sie alle Kontakte zum Auffinden des Themas

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Eine weitere Möglichkeit, die Kandidaten für die Suche einzugrenzen, sind die sogenannten weichen Methoden. Fragen Sie im Bekanntenkreis nach, für welche Themen sich Ihre Freunde gerade interessieren und versuchen Sie Trends herauszufinden. Durch die Gespräche mit Menschen erfahren sie, über was gerade gesprochen wird. Wenn Sie sich durch die Recherche eine Liste zusammengestellt haben, dann verfahren Sie wie bei der ersten Variante und überprüfen die Besucherzahl und die vorhandene Konkurrenz in diesem Bereich. Der Vorteil dieser Variante liegt darin, dass Sie einen Zusammenhang zwischen dem Interesse und dem potentiellen Kaufverhalten erfahren. Sie können die Zielgruppe einschätzen und Rückschlüsse auf die Nutzungswahrscheinlichkeit der Links schließen. Beispielsweise wissen Sie, ob die jeweilige Personengruppe im Durchschnitt auch über die notwendige Finanzkraft verfügt. Von Vorteil ist ebenfalls, dass Sie so aktuelle Themen aufgreifen, welche gerade im Gespräch sind.

Die Leidenschaft für das Thema

Bei der Auswahl des Themas spielt ebenso die persönliche Bevorzugung eine Rolle. Sie müssen hochwertigen Content erstellen können, da Suchmaschinen vermehrt Wert auf den Inhalt legen. Außerdem sollten die Texte interessant geschrieben sein und sich von der Konkurrenz abheben. Sie treffen im Bereich des Bloggens auf einige Mitbewerber, welche keine kommerziellen Interessen verfolgen. Diese erstellen täglich neue Beträge und kennen sich mit der Thematik sehr gut aus. Aus diesem Grund haben Sie im Idealfall ebenfalls einen Bezug zum Thema aufzuweisen. Es ist aber auch möglich, sich das Wissen anzueignen. Dies bedarf viel Recherche und Einarbeitung. Sie müssen in der Lage sein, guten Inhalt und die neuesten Erkenntnisse zu liefern, dann ist das Thema geeignet.

Einen vorhandenen Blog nutzen

Praktisch ist, wenn Sie bereits über einen vorhandenen Blog verfügen. Dann haben Sie die beste Ausgangslage und können darauf aufbauen. Sie kennen die Vorlieben der Leser und haben sich bereits einen Ruf erschaffen. Aber auch wenn Sie noch keinen Blog besitzen sollten, dann ist er schnell erstellt und die Arbeit bereitet zudem viel Freude.

4. Wie erstelle ich einen WordPress Blog?

Nach der Auswahl des Themas folgt nun die Erstellung des Blogs. Um die Arbeit zu erleichtern, stehen verschiedene Programme zur Auswahl. Diese bedürfen nur weniger Vorkenntnisse und lassen sich innerhalb kurzer Zeit erlernen. In der Branche haben sich verschiedene Standards etabliert, welche gerne genutzt werden. Gerade Einsteiger kommen hiermit sehr gut zurecht. Das Erstellen eines Blogs ist mit dem richtigen Werkzeug einfach und risikofrei.

WordPress nutzen: Zwei Varianten

Eine beliebte Möglichkeit, die eigene Seite zu gestalten, ist der WordPress Blog. Man unterscheidet hierbei zwei verschiedene Varianten: WordPress.org und WordPress.com. WordPress.org bezeichnet eine Software, welche Ihnen kostenlos zur Verfügung steht. Innerhalb weniger Minuten ist das Programm installiert und kann in eine vorhandene Domain integriert werden. Die Software ist plattformunabhängig und daher für alle Systeme geeignet. WordPress.org steht den Nutzern kostenlos zur Verfügung, lediglich einige Zusatzfeatures werden kostenpflichtig. Die Software stellt verschiedenes Vorlagen zur Verfügung und ist besonders für einen Blog sehr gut geeignet. Durch das Programm können Daten und Bilder verwaltet werden und auch Kundenmeinungen sind möglich. Die User können Nachrichten hinterlassen, was Ihrer Webseite eine interaktive Nutzung ermöglicht und Vertrauen schafft. Um Scherzkommentare zu unterbinden unterstützt WordPress die Vorabkontrolle der Kommentare. So kontrollieren Sie die dargestellten Texte und können sie selektieren.

Dies ist im Online-Bereich sehr wichtig, da viele Menschen ihre Anonymität ausnutzen und Ihnen dadurch schaden könnten. Die Vorabkontrolle verhindert dies und ist somit ein unerlässliches Mittel bei der Erstellung des Blogs. Für das Affiliate Marketing ist zudem die zentrale Linkverwaltung von Vorteil, diese erleichtert die Arbeit deutlich. Der Vorteil von WordPress.org liegt in der großen Freiheit, die Sie mit dieser Software genießen. Sie gestalten Ihre Webseite ganz nach Ihren Vorstellungen und können auch Themes von anderen Anbietern mit einbinden. Nachteilig ist, dass Sie einen separaten Host benötigen, welcher die Webseite verwaltet. Hierfür fallen Gebühren an, diese sind im Gegensatz zum erwarteten Gewinn allerdings als niedrig einzustufen. Wenden Sie sich zur Reservierung der Homepage an einen Anbieter, dieser stellt Ihnen verschiedene Webseiten zur Auswahl bereit. Sie können den Namen frei wählen, falls er aktuell noch verfügbar sein sollte. Auch die Namenswahl sollte gut überlegt sein. Sehr schön ist ein kurzer und prägnanter Name. Dies erleichtert die spätere Bewerbung, da er von potentiellen Besuchern leicht gemerkt werden kann. Außerdem sollte der Name einen Bezug zum Thema aufweisen, da so Vertrauen geschaffen wird. Unterhalten Sie beispielsweise einen Blog zum Thema Automobile, dann muss dies auch im Namen zu erkennen sein.

Sie haben die Auswahl bei der Nutzung von WordPress

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Wenn Sie ein Paket aus Software und Webseite wünschen, dann ist WordPress.com eine Alternative. Sie benötigen in diesem Fall keine Homepage eines anderen Anbieters, sondern erhalten nach der Anmeldung eine Plattform inklusive Software. Ein einfacher Assistent leitet durch das Programm. Von Vorteil ist die einfache Handhabung und der simple Einstieg. Nachteilig wirken sich die starren Vorgaben aus, da Sie beispielsweise keine eigenen Themes einbinden können, sondern auf die Vorlagen angewiesen sind. Somit ist die Gestaltungsfreiheit eingeschränkt. Im Grunde genommen ist auch diese Variante kostenlos, Sie haben allerdings die Möglichkeit, das Paket aufzustocken.

Durch ein Upgrade können Sie sich einen höheren Speicherplatz sichern oder die Werbeeinbindungen verbessern. Die Upgrades sind kostenpflichtig, sodass Sie sich individuell die benötigten Eigenschaften buchen müssen. Entscheiden Sie nach und nach, welche Pakete für Sie in Frage kommen, erweitern können Sie immer.

Die Freischaltung des Accounts: Der Beginn Ihres Blogs

Die Nutzung von WordPress.com ist unkompliziert, eine einfache Menüführung leitet durch den Vorgang. Zunächst einmal müssen Sie sich einen Account anlegen. Auf dem Bildschirm wird Ihnen hierfür ein Fenster angezeigt, in dieses tragen Sie Ihre Daten und den gewünschten Namen ein. Die Domains Name.wordpress.com sind kostenlos, für alle anderen Bezeichnungen wird eine Gebühr fällig. Nachdem Sie alle Informationen eingetragen haben, schicken Sie die Anfrage ab. Ist der gewünschte Domainname noch frei, dann erhalten Sie einen Bestätigungslink, über welchen Sie den Blog aktivieren.

Nach der Aktivierung werden Sie automatisch zu einem Einrichtungsassistenten weitergeleitet. Dieser unterstützt Sie bei den nächsten Schritten und ermöglicht eine leichte Inbetriebnahme des Blogs. Die Einrichtung läuft in verschiedenen Stufen ab. Zunächst einmal müssen die Grundlagen geschaffen werden. Sie wählen einen Titel und einen Untertitel für den Blog aus. Anschließend wird die Sprache für den Blog festgelegt. Die nächste Phase betrifft dann das Erscheinungsbild des Blogs. Ihnen stehen hierbei verschiedene Designvarianten zur Verfügung, einige sind kostenfrei, andere kostenpflichtig. Individuelle Anpassungen bezüglich der Farbe und möglicher Banner sind ebenfalls möglich. Sehr praktisch ist die Verknüpfung des Blogs mit einem Facebook oder Twitter Account, da so mehr Besucher angelockt werden. Die sozialen Netzwerke gewinnen immer mehr an Bedeutung und sollten daher in jedem Fall genutzt werden. Über den Einrichtungsassistenten ist auch diese Verknüpfung in wenigen Schritten erledigt. Wenn Sie alle diese Schritte durchgeführt haben, dann posten Sie nun Ihren ersten Text und die Grundlage für den Blog ist getätigt.

5. So lässt sich Text und eigener Inhalt auf dem Blog erstellen und einbinden

Das zentrale Element des Blogs sind die Texte. WordPress bieten hierfür einen praktischen Editor an, welcher bei der Erstellung semantisch korrekter Texte hilft. Nur wenn die Artikel den Regeln entsprechen, dann werden Sie korrekt angezeigt und sind für die Suchmaschinen von Bedeutung. Sie schreiben dabei sowohl für die Leser, wie auch für die Maschinen. Der Text muss gut leserlich sein und alle Überschriften müssen korrekt gekennzeichnet sein. Das Vorgehen bei der Behandlung von Überschriften unterscheidet sich dabei von der klassischen Nutzung anderer Schreibprogramme oder Editoren. An Hand der Darstellung auf dem Bildschirm können Sie nicht erkennen, ob die Überschrift korrekt gekennzeichnet wurde. Eine Überschrift muss nicht nur optisch als eine solche zu erkennen sein, sie muss einen speziellen Zusatz tragen. Sie haben zwar die Möglichkeit, die Texte in jedem beliebigen Schreibprogramm zu erstellen und dann
in den Editor von WordPress zu übertragen, doch eine direkte Arbeit mit der Software bietet viele Vorteile. Die meisten Fehler entstehen außerhalb des Editor. Wenn Sie direkt im Programm arbeiten, dann werden Fehler sofort erkannt und können behoben werden.

Die wichtigsten Elemente bei der Texterstellung

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Überschriften werden mit < h1 > beziehungsweise < h2 > gekennzeichnet. Die Leerzeichen sind zu entfernen, sie dienen nur der Darstellung in einem Text, da sie ansonsten vom Browser erkannt werden könnten. Diese Symbole teilen der Software mit, dass Sie eine Überschrift verwenden möchten und stellen diese korrekt dar. Je nach gewählter Software kann dies auf eine andere Art und Weise erfolgen. Möglich sind auch < h3 > Überschriften, die Wertigkeit nimmt mit den aufsteigenden Ziffern ab. Vielfach wird der Titel einer Seite als < h1 > gekennzeichnet, sodass Sie bei den Texten nur < h2 > oder höher verwenden sollten. Es gibt aber auch Ausnahmen von dieser Regel, das Vorgehen muss im Einzelfall angepasst werden.

Sie haben die Auswahl: Externe Editor oder WordPress Editor

Wenn Sie einen Text extern schreiben möchten und diesen auf der Seite einbinden wollen, dann steht Ihnen die Schaltfläche „als unformatierten Text einfügen“ zur Auswahl bereit. Nutzen Sie diese Möglichkeit und Sie können im Anschluss die erforderlichen Anpassungen vornehmen. Sehr vorteilhaft ist hierbei die Verwendung von Microsoft Word, da der WordPress Editor sehr gut auf diese Software abgestimmt ist. Die meisten Formatierungen werden nach dem Einfügen automatisch vorgenommen. Sonderzeichen spielen bei den Texten eine wichtige Rolle, da sie oftmals falsch angezeigt werden. Im Editor von WordPress geben Sie die Sonderzeichen direkt ein, dies macht einen professionellen Eindruck und sollte daher auf jeden Fall genutzt werden. Wenn Sie auf Ihrem Blog mehrere Texte stehen haben, dann können sogenannte More-Tag von Vorteil sein. Hiermit ist der „Weiterlesen“- Button gemeint, welcher sich unter einem kurzen Einführungstext befindet.

Sie können den Nutzern dadurch auf einer Seite viele unterschiedliche Texte präsentieren und für die Blogbeiträge begeistern. Somit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass die Leser auf der Seite bleiben und das Angebot nutzen. Um den More-Tag zu setzen, schreiben Sie den gewünschten Einführungstext und kennzeichnen Sie das Ende des Absatzes mit Hilfe des Editors. Nach dem Erstellen des Textes kann dieser eingestellt werden, die Software bietet hierfür einen entsprechenden Button an. Die Tags eignen sich vor allem für längere Texte, aber auch eine hohe Anzahl an Texten macht die Verwendung sinnvoll. Es geht bei Ihrem Blog darum, Lust zum Verweilen zu machen. Wenn Sie viele Texte auf der Startseite platzieren und diese mit den Tags möglichst kurz halten, dann erhöht sich die Anzahl der Leser automatisch. Jeder findet schnell seinen Lieblingstext und kann sich diesen ansehen. Sie können auch Unterseiten erstellen, auf welchen Sie die Texte präsentieren. Auch hier muss der Text auf der Startseite beworben werden.

Den Aufbau des Blogs genau planen

Ein Blog kann verschiedene Gestalten annehmen. Sie können zum einen eine persönliche Schreibweise verwenden und den Blog mit Meinungen und Empfehlungen ausbauen. Zum anderen können Sie informativ schreiben und Fakten liefern. Die Vorgehensweise muss dem Thema und der Zielgruppe entsprechen. Bei der Texterstellung muss zudem die Ansprache berücksichtigt werden, diese kann entweder neutral oder als persönliche Ansprache realisiert werden. Wenn Sie den Leser ansprechen, dann können Sie ihn entweder duzen oder siezen. In jedem Fall muss die Wahl so getätigt werden, dass die Leser sich wohl fühlen und der Blog ihnen sympathisch erscheint. Ein Blog für Haustierbesitzer ist meistens geeignet, das „Du“ zu verwenden. Wenn Sie hingegen über Luxusautos schreiben, dann ist das „Sie“ die richtige Wahl.

Sehen Sie sich hierfür ruhig einmal auf Konkurrenzseiten um und recherchieren Sie den Schreibstil. Dieser beinhaltet auch die Frage, ob die Texte in der Ich-Form geschrieben werden sollten oder nicht. Der Vorteil der Ich-Form liegt in der persönlichen Stellungnahme, diese gefällt vielen Besuchern. Auf der anderen Seite müssen Sie glaubhaft erscheinen, dies ist bei einem breit gefächerten Themengebiet nicht einfach. Eine unpersönliche Form ist hierfür am besten geeignet. Wichtig ist zudem, dass Sie einen einheitlichen Stil verwenden. Auch wenn nicht alle Texte von Ihnen selbst stammen sollten, dann muss das Grundmuster übereinstimmen. Es können ruhig Beiträge anderer Personen eingebunden werden, solange Sie die Rechte an den Texten besitzen. Sie können diese öffentlich kennzeichnen oder eine Kennzeichnung unterlassen, ganz wie Sie möchten. Sehr schön sind in jedem Fall Bilder. Zu jedem Text kann ein kleines Foto erstellt werden, dieses lockert das Erscheinungsbild der Seite auf. Bilder ziehen immer die Blicke der Leser auf sich und sollten thematisch zum Artikel passen. Dann wird die Lust zum Lesen angeregt und eine gute Ausgangsstimmung geschaffen. Bei der Auswahl der Fotos ist neben dem Inhalt auch auf die Ausstrahlung und auf die Farbgebung zu achten. Erzeugen Sie eine Harmonie und stimmen Sie den Leser auf Ihre Texte ein. Wenn Sie über die Bildrechte verfügen, dann können Sie die Fotos über WordPress leicht einfügen.

Leserkommentare als Texte einfügen

Eine weitere Möglichkeit, ist die Verwendung von Leserkommentaren. Hierdurch ermöglichen Sie eine Interaktion zwischen Ihnen und den Lesern. Auch die Leser selbst können sich auf einander beziehen. Achten Sie dabei jedoch auf die Sicherheit. Kontrollieren Sie die Beiträge vor dem Einstellen und lassen Sie nur sinnvolle Beiträge zu. Durch die Kommentarmöglichkeit fühlen sich die Besucher direkt angesprochen und dies schafft Sympathie. Das Einbinden gestaltet sich bei WordPress sehr einfach, da entsprechende Programme vorhanden sind beziehungsweise heruntergeladen werden können.

6. Newsletter mit Autoresponder aufsetzen

Ein Newsletter ist eine Art elektronische Werbung und ein beliebtes Mittel Kunden zu finden beziehungsweise zu halten. Der Newsletter wird als E-Mail versandt und ist daher kostengünstiger als die gedruckte Variante. Er informiert die Kunden über die neuesten Angebote und liefert wertvolle Informationen. Sie locken somit regelmäßig Besucher auf Ihre Seite und erhöhen die Kundenanzahl. Ein Newsletter wird per E-Mail versendet und richtet sich an eine größere Anzahl an Empfänger. Diese tragen sich für den Newsletter auf Ihrer Homepage ein. Wenn ihnen Ihr Angebot gefällt, dann können Sie so immer auf dem Laufenden gehalten werden. Um den Newsletter zu versenden, benötigen Sie die E-Mail-Adresse der User. Anschließend erstellen Sie in regelmäßigen Abständen einen Newsletter und versenden ihn. So werden die User an Ihre Homepage erinnert und besuchen diese erneut. Ein Newsletter schafft eine stabile Beziehung und eine Vertrauensbasis über einen längeren Zeitraum. Er steht den Nutzern kostenlos zur Verfügung und wird daher gerne gebucht. Für Sie ist es eine sehr gute Werbemöglichkeit, welche sich schnell rentieren wird.

Den Newsletter gestalten und versenden

Es hat sich herausgestellt, dass die Empfänger vor allem auf Bilder achten. Wenn Sie Ihren Fokus auf die Erstellung ansprechender Fotos legen, dann erhöht sich die Besuchswahrscheinlichkeit. Aber auch das Integrieren des Namens des Empfängers ist eine beliebte Form. Die meisten Menschen öffnen den Newsletter und berücksichtigen die Informationen bei einem Besuch. Durch einen Autoresponder gestaltet sich der Versand und die Erstellung der E-Mail sehr einfach. Ein Autoresponder versendet die E-Mail automatisch und kann auf verschiedene Ereignisse eingestellt werden. Möglich ist sowohl eine Planung an Hand fester Monatstage oder auch nach persönlichen Userkriterien. Je mehr Informationen Sie über die Besucher haben, desto mehr können Sie den Newsletter personalisieren. Üblich sind unter anderem Versendungen eine Woche nach dem letzten Besuch auf Ihrer Webseite. Dann ist die Homepage den Kunden noch im Gedächtnis und sie werden daran erinnert, das hier Neuigkeiten auf Sie warten.

Auch bei verschiedenen Events oder neuen Beiträgen können Sie den Newsletter versenden. Je mehr neue Informationen Sie auf dem Blog einstellen, desto besser können Sie ihn bewerben. Der Vorteil des Autoresponders liegt nicht nur im vereinfachten Versand, sondern auch in der Nachkontrolle. Sie erhalten einen Bericht, in welchem Sie über den Erfolg des Newsletters informiert werden. Grafische Übersichten und Tabellen stellen das Userverhalten, wie die Öffnungen des Newsletters, dar. So kontrollieren Sie, wie der Newsletter bei den Kunden angekommen ist. Eine Analyse des Nutzerverhaltens ist sehr wichtig, da Sie Ihre Werbemaßnahmen immer anpassen müssen. Das Verhalten und die Wünsche der User ändert sich mitunter auch und Sie müssen die Aktionen und die Vorgehensweise anpassen. Vielfach können die Besucher auch gelangweilt werden, dies bekommen Sie nur durch dieses Feedback heraus. Die Erstellung des Newsletters ist mit dem Autoresponder stark vereinfacht. Durch eine praktische Menüführung geben Sie alle Informationen, wie das Absendedatum, ein. Der Versand erfolgt dann automatisch an Hand der gewählten Kriterien. Sie haben hierbei die Auswahl aus einem regelmäßigen und einem eventbezogenen Versand. Als Events können neue Texte oder eine Erweiterung des Themenbereichs in Frage kommen.

7. Die passenden Partnerprogramme finden

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Nach der Fertigstellung des Blogs müssen Sie sich um passende Partnerprogramme bemühen. Die Suche gestaltet sich im Internet recht einfach, da bereits entsprechende Portale existieren. Auf diesen Portalen treffen sich Merchants und Affiliates und Sie können den richtigen Geschäftspartner finden. Die meisten Webseiten sind so aufgebaut, dass die Händler ein kurzes Profil einstellen und ein Angebot zur Abrechnung machen. Hieraus können Sie zum einen erkennen, ob das Unternehmen zu Ihrem Blog passt und zum anderen erfahren Sie Ihre genauen Verdienstmöglichkeiten.
Angegeben sind sowohl die Vergütungsform (Pay per Click / Pay per Sale) als auch die Höhe der Provision. Zusätzlich ist die Sparte beschrieben, in welcher das Unternehmen tätig ist. Wenn Sie sich für ein oder mehrere Angebote entschieden haben, dann können Sie dem Anbieter per Mausklick Ihre Entscheidung mitteilen. Diese wird vielfach automatisch angenommen, da diese Form für den Merchant zeitsparend ist.

Die Portale zur Suche nutzen

Die Portale haben sich in den letzten Jahren gebildet, da immer mehr Menschen auf der Suche nach geeigneten Partnerprogrammen sind. Diese Form der Zusammenführung ist für beide Seiten von Vorteil, da sie sehr zeitsparend ist. Sie können sich in Ruhe alle Angebote ansehen und das richtige Partnerprogramm für Ihre Seite auswählen. In erster Linie sollte die Suche mit dem Thema beginnen. Die Werbung muss zu Ihrem Blog passen und sich gut integrieren lassen. Informieren Sie sich zudem gut über das Unternehmen, da dessen Ruf auch mit dem Ihres Blogs verknüpft wird. Wenn Sie einen Link auf Ihre Seite integrieren, dann empfehlen Sie den Lesern einen Besuch der Seite. Somit vertrauen die User Ihnen und verknüpfen den Kauf mit Ihrer Homepage. Um auf Dauer erfolgreich zu sein, müssen Sie sich einen guten Ruf und eine Vertrauensbasis aufbauen. Somit dürfen Sie nur auf entsprechend seriöse Seiten verlinken, welche auch halten, was sie versprechen. Aber auch die Verdienstmöglichkeiten spielen eine Rolle. Sie möchten mit dem Blog Geld verdienen, daher ist die Provision wichtig. Die Partnerlinks sollten zudem den finanziellen Möglichkeiten Ihrer Besucher entsprechen, da sich ansonsten schnell Frustration einstellt. Auch ein Kauf würde ansonsten verhindert werden. Sie benötigen für Ihre Seite mehrere Partnerprogramme, diese müssen jeweils zu einem Unterthema oder einem Text passen.

Die Alternativen zu den Portalen nutzen

Neben den Portalen gibt es aber auch andere Möglichkeiten, geeignete Partnerprogramme zu finden. Wenn Sie Produkte suchen, welche sich in einer höheren Preiskategorie befinden, dann sind diese Unternehmen nur selten auf den Portalen zu finden. Die Merchants von Luxusprodukten möchten sich ihre Partner genau aussuchen und entscheiden daher im Einzelfall, ob eine Zusammenarbeit in Frage kommt. Wenn Ihr Blog eine bestimmte Spezialisierung aufweist und Sie eine Idee für einen geeigneten Partner haben, dann nehmen Sie zu diesem Kontakt auf. Er wird sich Ihren Blog ansehen und dann entscheiden, ob er Ihnen ein Angebot macht. Je größer Ihre Seite ist und je höher die erzielte Position in den Suchmaschinen ist, desto besser ist Ihre Position bei den Verhandlungen. Wenn Sie Partner gewinnen können, welche hochwertige Produkte verkaufen, dann lohnt sich ein Pay by Sale, da Sie schon mit einem Verkauf einen großen Gewinn erzielen können. Da nicht jedes Unternehmen das Affiliate Marketing nutzt, müssen Sie hierbei mit einigen Absagen rechnen. Lassen Sie sich nicht entmutigen, schon ein lukrativer Partner kann eine gute Einnahmequelle sein.

8. Werbemittel auf der Seite einbinden

Die entsprechenden Werbemittel werden Ihnen vom Anbieter zur Verfügung gestellt und Sie können Sie in Ihren Blog einbinden. Wichtig ist, dass der Nutzer erkennt, was ihn auf der Zielseite erwartet. Nur wenn Erwartung und Realität übereinstimmen, dann wird er sich auf der Merchantseite umsehen und einen Einkauf tätigen. Die Werbung muss gezielt platziert werden, damit sie Aufmerksamkeit erregt. Zu offensichtlich sollte sie jedoch nicht sein, sie muss das Interesse des Users auf sich ziehen. Wenn Sie WordPress verwenden, dann kann es anfangs zu einigen Schwierigkeiten beim Einbinden auf der Seite kommen, welche sich jedoch leicht beheben lassen. Die meisten Partner stellen Ihnen die Werbemittel in Form von Java-Dokumenten zur Verfügung. In der Regel wird der entsprechende Code nur kopiert. WordPress wandelt in vielen Fällen jedoch einige Zeichen des Codes um, sodass das Programm nicht mehr lesbar ist.

Um dieses Problem zu beheben, steht Ihnen bei WordPress ein Download zur Verfügung. Das Plug-in „inline-JavaScript“ kann auf WordPress.org heruntergeladen werden. Nach dem Download wird es aktiviert. Um die Werbemittel nun einfügen zu können, fügen Sie vor dem Javacode [ inline ] und nach dem Javacode [ / inline ] ein. Auch hier sind die Leerzeichen zu entfernen. Neben dem Download stehen Ihnen noch weitere Möglichkeiten zur Verfügung, das Problem zu beheben. Sie können beispielsweise den Java-Code in eine zentrale JavaScript Datei auslagern. Nach dem Einfügen in Template wird nur der Aufruf als Werbemittel eingebunden.

Unterschiedliche Werbemittel nutzen

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Im Grunde stehen verschiedene Arten von Werbemitteln zur Verfügung. Welche Darstellung verwendet wird, dies hängt von den Wünschen des Partners ab. Ein Banner beispielsweise ist die bekannteste Form der Werbung. Es ist auffällig und wird schnell wahrgenommen. Hierbei stehen unterschiedliche Größen zur Auswahl, es muss das passende Format für den jeweiligen Anwendungsfall ausgewählt werden. Bei der Positionierung gilt, dass der Abstand zum Text möglichst gering sein sollte. Der User muss einen Zusammenhang knüpfen können. Wenn er in einen Text vertieft ist, dann wird er anschließend nicht die komplette Seite wahrnehmen, sondern nur einen begrenzten Umkreis. Eine effektive Möglichkeit ist der Banner-Rotator. Unter einem Banner-Rotator versteht man eine wechselnde Anzeige verschiedener Banner. Dieses dynamische Verfahren beugt der Banner-Blindheit vor, der Unempfindlichkeit der Nutzer gegenüber der Werbung. Ein Spezialfall unter den Bannern ist das HTML-Banner, welches eine Interaktion mit dem User ermöglicht. Hier bauen Sie unter anderem Links oder ein Suchfeld ein.

Den Link in den Text integrieren

Das wirkungsvollste Werbeelement ist der Textlink. Die Weiterleitung ist in einem Text verankert und daher für den Nutzer gut zugänglich. Der Bezug zum Text ist in jedem Fall gegeben und die Links werden unauffällig positioniert. Hierfür wählen Sie geeignete Worte aus und setzen die entsprechende Verlinkung ein. Wenn der Leser nun auf den Link klickt, dann wird er weitergeleitet. Eine neue Methode ist die Integration von Videos. So lassen sich Werbespots des Merchants einbauen, diese ziehen immer die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich. Schwierig ist hierbei, den Content auf den Text anzupassen, sodass der Werbeaspekt dem Kunden nicht zu hervorstechend ist. Ansonsten schaltet er gedanklich ab und nimmt die Werbung nicht mehr wahr.

Suchmasken und Microsites einbauen

Eine unauffällige Weiterleitung geschieht über Suchfelder. Hier geben die User die Kriterien ein und werden automatisch auf die Seite des Merchants weitergeleitet. Sinnvoll ist eine solche Aktion vor allem bei Händlern, die eine große Bandbreite an Produkten anbieten. Ein Link ist immer auf eine bestimmte Unterseite, also auf eine festgelegte Produktgruppe gesetzt. Dies bedeutet auch, dass mit einem Link nur eine kleine Gruppe an Nutzern angesprochen werden kann. Durch eine Suchmaske wird das Einzugsgebiet erhöht und jeder User erhält das passende Produkt angezeigt. Diese Vorgehensweise hat sich beispielsweise im Bereich der Reiseunternehmen eingebürgert. Wenn Sie einen Blog über Urlaubsgestaltung betreiben oder einen Ländernamen im Text erwähnen, dann können Sie sich als Partnerprogramm einen Reiseveranstalter auswählen.

Dieser stellt Ihnen dann eine Suchmaske zur Verfügung. Die Kunden werden in der Maske unter anderem nach dem Abflugort und der Personenzahl gefragt und erhalten anschließend sofort ein passendes Angebot. Sie gelangen über den Link zur Mechantseite und sehen das jeweils passende Angebot. Dies stellt eine Spezialisierung auf die Kundenwünsche dar. Für den Merchant von Vorteil sind Microsites, also fertig gestellte kleine Seiten. Diese werden eingebunden und schon sind alle wichtigen Fakten erkennbar. Anschauliche Grafiken und Bilder sind vielfach der Mittelpunkt der Seiten und ziehen schnell die Blicke auf sich. Sie müssen die Seiten so einbauen, wie sie vorgegeben sind, Veränderungen sind dabei nicht möglich. Die Microsites nehmen meistens einen Großteil der Fläche ein und werden dementsprechend vergütet.

Die Werbemittel anpassen

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Wenn Ihnen der Merchant die Werbemittel zur Verfügung stellt, dann müssen Sie sich überlegen, ob Sie diese noch anpassen müssen. Sei es die Größe oder die Form, dass Medium muss auf jeden Fall zu Ihrer Seite passen. Es stehen Ihnen vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, schöpfen Sie Ihr Potential bestmöglich aus. Bei Veränderungen an den Werbemitteln ist allerdings immer die Zustimmung durch den Merchant notwendig. Der Link repräsentiert sein Unternehmen, sodass er immer gefragt werden sollte. Aber auch dem Merchant ist eine professionelle Darstellung auf Ihrer Homepage wichtig, die Interessen widersprechen sich daher nicht.

Der Erfolg lässt sich messen

Nach dem Einbau und der ersten Nutzungsphase müssen regelmäßig verschiedene Tests durchgeführt werden. Diese betreffen die Effektivität der genutzten Werbemittel. Bei WordPress steht Ihnen hierfür wpAds zur Verfügung. Dieses Programm blendet unterschiedliche Banner abwechselnd ein und liefert Ihnen eine Rückmeldung über den Erfolg der einzelnen Banner. Wichtig ist, die eigenen Mittel in kontinuierlichen Abständen in Frage zu stellen und den Erfolg zu kontrollieren. Nur wer flexibel und kreativ bleibt, der kann einen Aufstieg erzielen.

Sichern Sie sich rechtlich ab

Eine Frage stellt sich bei den Werbemitteln immer: Wie sieht die rechtliche Situation aus? Müssen Links entsprechend gekennzeichnet werden? Folgt man den Empfehlungen, dann sollte eine Kennzeichnung an Bannern erfolgen, es kann beispielsweise der Verweis „Werbung“ eingefügt werden. Auch das Anbringen eines * mit späterer Erläuterung ist üblich. Dieses Thema ist allerdings eine rechtliche Grauzone und es existieren keine einheitlichen Vorschriften,
da die Thematik auf verschiedene Arten betrachtet werden kann. Wenn Sie sicher gehen möchten, dann kennzeichnen Sie die fremden Elemente auf Ihrer Seite.

9. Das Wichtigste: Die Besucher auf den WordPress Blog bekommen

Das Prinzip des Affiliate Marketings beruht auf einer hohen Besucherzahl. Nur wenn Ihr Blog von vielen Menschen gelesen wird, dann erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass viele von ihnen auch die Links nutzen. Um den Traffic auf Ihrer Homepage zu erhöhen, stehen Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Am besten ist, eine gute Mischung zu finden. Das Wichtigste ist, guten Inhalt zu liefern. Nur wenn die Themen und die Präsentation stimmen, dann werden die Besucher sich auch auf der Seite umsehen. Im Zentrum des Blogs sollten daher Artikel mit einem Mehrwert für den Leser stehen. Die Texte sollten interessant geschrieben sein und die Zielgruppe ansprechen. Sorgen Sie dafür, dass regelmäßig neuer Inhalt auf der Seite erscheint. Zum einen können Sie so einen Besucherstamm aufbauen und werden von den Lesern weiter empfohlen, zum anderen wird neuer Inhalt auch von den Suchmaschinen belohnt. Eine gute Postion im Ranking ist wichtig, um Aufmerksamkeit zu erlangen.

Wenn Sie neuen und sehr guten Inhalt einstellen, dann werden Sie von den Suchmaschinen bevorzugt behandelt. Neben den Suchmaschinen darf auch die Mund-zu-Mund-Propaganda im Internet nicht vergessen werden. Durch soziale Netze und andere Plattformen kann ein zufriedener Nutzer viele neue User über Ihren Blog informieren. Geben Sie auf dem Blog daher gute Ratschläge und helfen Sie den Besuchern weiter, dann werden diese auch darüber berichten.

Alle Möglichkeiten ausschöpfen

Im Internet finden Sie zudem Webverzeichnisse. Suchen Sie die größten aus und tragen Sie Ihre Homepage dort ein, dies kann die Besucherzahl steigern. Auch die eigene Bewerbung ist in einigen Foren möglich. Wenn Sie dort einen Link und Informationen anbieten, sprechen Sie die User direkt an. Hierbei müssen Sie allerdings genau die Nutzungsbedingungen der Foren beachten, nicht alle erlauben diese Form der Werbung. Sie können den Blog auch über E-Mails aktiv bewerben. Dadurch sprechen Sie die potentiellen Besucher direkt an und machen Sie auf Ihr Angebot und den Blog aufmerksam. Neben dem Newsletter ist dies zweite elektronische Postform, welche Sie nutzen sollten. Durch E-Mails versenden Sie innerhalb von kurzer Zeit und zu niedrigen Kosten eine hohe Menge an Werbung, so lässt sich kostengünstig Aufmerksamkeit erlangen. Die gesetzlichen Bestimmungen zu diesem Thema ändern sich allerdings oftmals, daher müssen Sie die jeweils aktuelle Richtlinie für Spam beachten.

Bewerben Sie den Blog auch außerhalb des Internets

Neben der Werbung im Internet kann auch eine Bewerbung in der realen Welt von Vorteil sein. Es geht in erster Linie darum, Aufmerksamkeit zu erlangen. Wenn die Werbung einmal in Umlauf ist, dann entwickelt sie eine Eigendynamik und der Blog wird unter den Nutzern weiter empfohlen. Daher kann durch einzelne Aktionen versucht werden, eine Grundbekanntheit zu erschaffen, sodass der Traffic in Fahrt kommt. Sehr beliebt sind Autoaufkleber, diese sind günstig zu bekommen und werden von den Menschen leicht wahrgenommen. Der Blogname muss hierfür allerdings einfach zu merken sein und schon auf den Inhalt schließen lassen. Ein Auto wird jeden Tag von vielen Menschen wahrgenommen und ist daher die perfekte Plattform. Je mehr Sie mit dem Auto unterwegs sind, desto besser. Aber auch ein Parkplatz an einer Straße ist ein guter Standort. Sie sollten bei der Steigerung der Besucherzahl jede Chance nutzen und sich nicht nur auf eine Variante verlassen. Der Inhalt des Blogs muss immer im Vordergrund stehen. Die Steigerung der Besucherzahlen verläuft in der Regel nicht linear sondern nimmt einen immer steileren Verlauf. Von eventuellen Anlaufschwierigkeiten sollten Sie sich nicht beeindrucken lassen, sondern zusätzlich neue Varianten ausprobieren.

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10. SEO, die Besucherzahl erhöhen

Unter SEO versteht man die sogenannte Suchmaschinenoptimierung. Sie ist ein wichtiges Mittel, den Traffic zu erhöhen. Es stehen verschiedene Vorgehensweisen zur Verfügung, allen gemeinsam ist die Verbesserung der Homepage. Die meisten Kunden nutzen Google und andere Plattformen, um das gewünschte Produkt zu finden. Daher ist die Postion in der Liste sehr wichtig, da die meisten Menschen nur die ersten Angebote lesen und dann Ihre Wahl treffen.

Die Möglichkeiten beim SEO

Die Suchmaschinenoptimierung ist eines der wichtigsten Mittel, Besucher auf die Homepage zu ziehen. Das Vorgehen hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt und umfasst in der heutigen Zeit mehr als reine Keywortdichte. Keywörter sind zwar nach wie vor sehr wichtig, aber vor allem die Social Signals und ein erstklassiger Content sorgen für eine gute Platzierung. Google hatte den Wandel bereits vor einiger Zeit angekündigt, nun wurde er durch wissenschaftliche Studien belegt. Es wurden verschiedene Webseiten analysiert und Rückschlüsse auf die Wertung durch die Suchmaschinen gezogen. Ein genauer Algorithmus ist nicht bekannt, es sind aber starke Gemeinsamkeiten unter den gut platzierten Webseiten zu erkennen.

Die Wertungen durch die Suchmaschinen

An erster Stelle stehen die technischen Faktoren, diese werden von den Suchmaschinen hoch bewertet. Um Ihren Blog optimal zu platzieren, müssen Sie demnach zunächst einmal einen guten Inhalt liefern. Dieser sollte einen großen Bereich abdecken und die Schlüsselwörter im Text müssen zueinander passen. Der Leser muss umfassend über ein Thema informiert werden und es sollten viele Keywörter zu einem Themenbereich abgedeckt werden. Dann erkennt die Suchmaschine den Text als einen hochwertigen Beitrag an, welcher dem User einen Mehrwert liefert.

Suchmaschinen wie Google vernachlässigen Seiten, welche nur der Werbung dienen. Wenn Sie einen Blog ohne ein wirkliches Thema erstellen und das Portal ausschließlich für Werbung nutzen, dann wird dies schnell von Google erkannt und Sie erhalten keine gute Platzierung. Liefern Sie hingegen guten Content, dann wird dies von der Suchmaschine gewürdigt. Google hat keine Vorurteile gegenüber Affiliateseiten, sondern möchte nur guten Inhalt belohnen. Auf diese Tatsache müssen Sie sich einstellen und regelmäßig neue und interessante Beiträge liefern. Eine hohe Anzahl an Neueinstellungen wird ebenfalls positiv bewertet, da es auf eine aktive und aktuelle Webseite schließen lässt.

Soziale Netzwerke einbinden

Google nutzt nun auch verstärkt verschiedene Portale, allen voran Facebook. Hier sollte Ihr Blog zum Thema werden und viele Fans finden. Shares und Backlinks sorgen für einen hohen Rankingplatz. Zusätzlich wird der Aufbau Ihres Blogs und der Texte analysiert. Es spielen Faktoren wie die Anzahl der Bilder und die Textlänge eine entscheidende Rolle. Die Keywörter sollten sowohl im Text wie auch in den Überschriften vorkommen und möglichst gut über den Text verteilt sein. Es ist möglich, Keywörter zu verwenden, welche aus einzelnen Wörtern bestehen. Diese sollten möglichst dicht nebeneinander stehen und höchstens von einem Zwischenwort getrennt sein.

Die Einteilung der SEO-Maßnahmen

Im Allgemeinen kann man alle Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung in die sogenannte OnPage Optimierung und die OffPage Optimierung unterteilen. OnPage Optimierung bezieht sich dabei auf alle Aktionen, welche auf der Seite direkt vorgenommen werden, wie beispielsweise der Content. Formatierungen, Überschriften und Tags spielen hierbei eine entscheidende Rolle. Die OffPage Optimierung beschäftigt sich mit der Linkstruktur und versucht diese zu optimieren.

Die richtigen Keywörter auswählen

Obwohl die Keywords alleine schon lange nicht mehr ausreichen, muss jeder Text nach bestimmten Keywörtern optimiert werden. Nur wenn der Text zu den Suchkriterien der potentiellen Nutzer passt, dann wird er von den Suchmaschinen in diesem Themenbereich wahrgenommen. Für jedes Themengebiet sind andere Suchbegriffe relevant. Wichtig ist, eine große Bandbreite abzudecken und möglichst viele Begriffe einzubauen, welche mit dem Thema in Zusammenhang stehen. Um sich einen Überblick über die erfolgreichsten Keywörter zu verschaffen, ist das Google AdWords Tool hilfreich. Hier sehen Sie die Erfolge der verschiedenen Wörter und können sich die richtigen Wörter auswählen.

Bei der Erstellung einer Seite sollten Sie beachten, dass jede Seite auf maximal drei Schlüsselwörter hin optimiert werden sollte. Gegebenenfalls kann die Seite auch verschiedene Unterseiten aufgeteilt werden. Oftmals passen die Keywörter vom grammatikalischen Aufbau her nicht in den Text. In der Vergangenheit wurden sie dennoch oftmals eingebaut, auch wenn die Singular/Pluralform nicht gepasst hat oder die Kongruenz nicht stimmte. Dieses Vorgehen muss bei einem Blog auf jeden Fall vermieden werden. Zum einen schreiben Sie für Menschen, diesen werden die Fehler auffallen. Ein Blog muss gut lesbar sein, ansonsten verlieren Sie Besucher. Zum anderen werden grammatikalische Fehler bei den Keywörtern auch von den Suchmaschinen bestraft. Diese erkennen vielfach die Abweichungen und werten die Seite entsprechend schlechter im Ranking. Neben der Auswahl der Keywörter spielt auch die Position eine wichtige Rolle. Bauen Sie die Schlüsselwörter unter anderem in den Überschriften und im Text selbst ein. Aber auch die Zwischenüberschriften, der Bildname und der Meta-Tag sollten berücksichtigt werden. Verwenden Sie bei den Keywörtern zudem leichte Varianten, wie die Pluralform oder ein Synonym. Dies Abwechslung erhöht die Qualität des Textes und verbessert die Bewertung durch die Suchmaschine.

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Liefern Sie immer neuen Inhalt: Der Blog muss aktuell sein

Viele Blogger machen den Fehler, dass Sie die Aktualisierung Ihres Blogs vernachlässigen. Wenn eine Seite einmal gut läuft, dann wird das Einstellen neuer Texte unterlassen. Dies
kann schnell einen Rückgang der Besucherzahl zur Folge haben und das Ranking in den Suchmaschinen verschlechtern. Ihre Konkurrenten sind meistens Blogger, welche aus Leidenschaft die Texte erstellen und täglich Neuigkeiten verbreiten. Der Spruch „Nichts ist so alt, wie die Zeitung von gestern“, stimmt auch in diesem Bereich. Ihre Leser erwarten aktuelle Beiträge und müssen daher immer bedient werden. Auch Suchmaschinen belohnen regelmäßige neue Einstellungen und bewerten diese positiv. Ein Aufstieg im Ranking ist aufwändig, ein Abstieg kann schnell ablaufen.

OffPage Maßnahmen nutzen

Zu den OffPage Maßnahmen zählen vor allem Backlinks und Social Signals. Diese gewinnen immer mehr an Bedeutung und werden daher auch bei den Suchmaschinen berücksichtigt. Auch der Aufbau einer Linkstruktur wird vielfach als positiv angesehen. Unter einer solchen Partnerschaft versteht man die Zusammenarbeit mit anderen Webseiten.

11. Backlinkaufbau durch Kommentare auf anderen Blogs

Ein Backlink ist ein Verweis auf Ihren Blog. Er wird auf anderen Webseiten gesetzt und leitet direkt auf Ihre Webseite weiter. Wenn demnach ein anderer Internetnutzer Ihren Blog weiterempfehlen möchte, dann setzt er einen Link auf Ihre Seite. Diese Links erhöhen die Sichtbarkeit Ihrer Seite und dienen der Kundengewinnung. In wie weit die Anzahl der Backlinks von den Suchmaschinen bewertet wird, ist umstritten. Es wird vermutet, dass eine hohe Anzahl an Backlinks positiv ist. Auf jeden Fall erhöhen Sie den Bekanntheitsgrad und die Besucherzahl. Sehr beliebt ist die Positionierung von Backlinks auf anderen Blogs. Wenn dieser keine Konkurrenz darstellt, dann sind Kooperationen unter den Betreibern üblich. Sie verlinken auf den anderen Blog und zum Dank erhalten Sie ebenfalls einen Link. Sie können aber auch Kommentare auf den anderen Blockseiten hinterlassen und den eigenen Link unterbringen. Hierfür ist jedoch die Zustimmung des Blogbetreibers notwendig. Sehen Sie sich die Nutzungsbedingungen an, dann ergeben sich hierdurch große Chancen, den Blog zu bewerben.

Backlinks gezielt einsetzen

Wenn Sie Kommentare auf anderen Blogs hinterlassen, dann können Sie viele neue Leser gewinnen. Wählen Sie hierfür einen Blog aus, welcher Ihrem Thema nicht widerspricht, sondern es ergänzt. Ein Blog über Haustiere kann beispielsweise perfekt geeignet sein, um einen Blog über Tierfutter zu bewerben. Wenn die Themen miteinander harmonieren, dann wird die Verlinkung in der Regel auch geduldet und ist größtenteils erwünscht. Die Beiträge müssen in jedem Fall einen sinnvollen und interessanten Inhalt liefern. Auch hier gilt, dass die Leser überzeugt werden müssen und Ihnen glauben müssen. Sie sollten sympathisch schreiben und sich auf die diskutierten Themen beziehen. Ein kleiner Einblick in das Angebot Ihres Blogs ist ebenfalls sinnvoll. Schaffen Sie zunächst einmal Vertrauen und tätigen Sie dann eine Empfehlung, welcher die Leser folgen sollen. Viele Suchmaschinen bewerten Backlinks deswegen so positiv, da sie den Ruf haben, nicht beeinflusst werden zu können. Durch die Zusammenarbeit mit anderen Seiten, können Sie sich allerdings ein Netz aufbauen, von welchem alle Beteiligten profitieren.

12. Neue Besucher aus Sozialen Netzwerken abgreifen

Soziale Netzwerke bieten ein großes Potential für Ihren Blog. Mittlerweile haben viele große Unternehmen die Netzwerke für sich entdeckt und nutzen sie regelmäßig. Sie können die potentiellen Besucher dort direkt ansprechen und machen Ihren Blog zum Gesprächsthema. Durch die große Anzahl an Usern sind die sozialen Netzwerke eine lohnende Plattform. Auch Google hat den Trend entdeckt und bezieht die Gesprächsthemen in den Netzwerken mit in die Bewertung mit ein. Daher ist ein Tätigkeit in diesem Bereich unerlässlich. Sie haben bei den Netzwerken die Möglichkeit, den Blog darzustellen und viele Informationen zu liefern. Die Leser können direkt in die Arbeit mit eingebunden werden. Wenn Ihr Blog diskutiert wird, dann entstehen vielfach neue Impulse und Ideen und Sie erfahren, welche Themenbereiche die Menschen aktuell interessieren. Gehen Sie auf die Wünsche ein und erstellen Sie entsprechenden Inhalt, dann können Sie dies im Netz posten.

Social Signals, die moderne Form des SEO

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Die Tätigkeiten zur Gewinnung von Kunden über die sozialen Netzwerke werden unter dem Begriff Social Signals geführt. Hierunter versteht man unter anderem das Erstellen von Profilseiten. Präsentieren Sie Ihren Blog in den Netzwerken und erlangen Sie dadurch Aufmerksamkeit. Die erstellten Profile müssen möglichst aussagekräftig sein und einen positiven Eindruck hinterlassen. Nutzen Sie hierfür verschiedene Netzwerke, dann erhöhen Sie den Kundenkreis. Eine Vertretung bei den sozialen Netzwerken gehört heutzutage für jedes Unternehmen zum Marketing dazu und sollte daher auch im Affiliate Marketing genutzt werden. Ob Twitter, Google+ oder Facebook, je mehr Darstellungen, desto besser. Pflegen Sie zudem Kontakte in den Netzwerken und teilen Sie Neuigkeiten mit.

Einmal eingestellt, werden sich die Informationen schnell ausbreiten, die Steigerung der Bekanntheit ist enorm. Wenn jeder die geposteten Informationen an zwei oder drei weitere Personen sendet, dann vervielfältigt sich die Bekanntheit innerhalb kurzer Zeit. Wichtig ist auch hier, die rechtlichen Hintergründe zu beachten. Sie müssen bei allen gesendeten Informationen, wie auch beim Erstellen des Blogs an sich, auf die Urheberrechte achten. Gerade bei Fotos sind die Rechte nicht auf den ersten Blick ersichtlich und sollten gut recherchiert werden. Die Nutzungsrechte von Fotos können auf bestimmte Anwendungsgebiete beschränkt sein, diese Einschränkungen müssen immer beachtet werden.

Die Vorteile der Social Signals überzeugen

Die Vorteile der Social Signals reichen in viele Bereiche hinein. Zum einen erlangen Sie schnell neue Besucher, da diese Werbemaßnahmen effektiv sind. Es entsteht ein Schneeballeffekt, welcher eine Eigendynamik entwickelt. Zum anderen hat sich in der letzten Zeit herausgestellt, dass auch Suchmaschinen eine Nutzung der sozialen Netzwerke positiv bewerten. Jedes Mal, wenn ein User auf den Button drückt und Ihren Beitrag bewertet, dann entsteht intern ein Link. Dieser wird von Suchmaschinen gelesen und verbessert das Ranking. Bei der Verwendung der sozialen Netzwerke ist immer auf eine hohe Qualität der Beiträge zu achten. Simple Werbung kommt nicht gut an und wird keine Anhänger gewinnen. Sie müssen interessante Fakten bieten und die Darstellungen immer aktualisieren. Einzigartiger Content ist die beste Voraussetzung für den Erfolg im Netz. Wichtig ist zudem auch die Platzierung der Buttons. Diese müssen einfach zu erreichen und gut sichtbar sein. In der Regel ist der Raum unterhalb des Textes bestens geeignet, es kann im Einzelfall aber auch eine andere Position von Vorteil sein.

13. Email Marketing und die Möglichkeiten, damit Geld zu verdienen

Unter E-Mail Marketing versteht man das Versenden von elektronischer Post, mit dem Ziel, auf ein Unternehmen oder ein Angebot aufmerksam zu machen. Sie bewerben somit aktiv die Leistungen und sprechen die Kunden direkt an. Hierbei kann es sich um eine bestellte Information der Kunden, wie bei einem Newsletter, oder um eine spontane Versendung handeln. Studien belegen den großen Erfolg des E-Mail Marketings.

Auch wenn eine Vielzahl an Nachrichten nicht gelesen wird, so führt doch ein großer Teil zum gewünschten Erfolg. Je mehr E-Mails Sie versenden, desto höher sind die möglichen Gewinne. Fügen Sie in die E-Mail einen Link ein, welcher die Besucher dann auf Ihren Blog leitet. Dort können sie sich ausgiebig informieren und umsehen. Wenn die User erst einmal auf Ihrer Seite sind, dann haben Sie eine gute Chancen, dass der Affiliate-Link genutzt wird. Bei den E-Mails müssen immer die gesetzlichen Rahmenbedingungen beachtet werden. Unerwünschte Werbung kann unter Umständen verboten sein, ein abonnierter Newsletter ist in jedem Fall rechtens. Wenn Sie das E-Mail Marketing nutzen, dann bauen Sie die E-Mail nach den Richtlinien auf. So muss beispielsweise der Unternehmensname gut zu erkennen sein. Da sich die Vorgaben ständig ändern, müssen Sie immer auf dem Laufenden bleiben.

Die Effektivität der E-Mails

E-Mails als Marketingmittel weisen eine hohe Effektivität auf. Es wurde gezeigt, dass die Betreffzeile beim Kundenverhalten entscheidend ist. Rund 33 Prozent aller User klicken auf die E-Mail, da ihre Neugier durch die Betreffzeile geweckt wurde. Auf diesen Posten müssen Sie demnach besonders viel Wert legen. Die Zeile sollte prägnant und informativ sein. Sie muss die Zielgruppe direkt ansprechen und Lust auf den Inhalt machen. Interessant ist auch die Tatsache, dass kurze Betreffzeilen gut ankommen. Enthält die Zeile weniger als zehn Zeichen, dann wird die E-Mail mit einer Wahrscheinlichkeit von 58 Prozent geöffnet. Vermutlich wird die Neugier durch den Mangel an Information geweckt.

Auch eine personalisierte Betreffzeile erhöht die Öffnungschancen. Beim E-Mail Marketing sehr beliebt sind Gutscheine oder Rabattaktionen. Diese werden von den Kunden geschätzt und vielfach für einen Einkauf eingesetzt. Wenn Sie einen solchen Gutschein in die E-Mail einbauen, dann erhöht sich die Klickwahrscheinlichkeit. Möglich ist beispielsweise, dass der Merchant Ihnen entsprechendes Material zur Verfügung stellt. Wichtig ist der zeitliche Zusammenhang zwischen der E-Mail und dem Kauf. Viele Aktionen haben daher ein Verfallsdatum, sinnvoll sind maximal 14 Tage. Ist der Gutschein zu lange gültig, dann wird er zunächst einmal zur Seite gelegt und gerät dann oftmals in Vergessenheit.

E-Mail Marketing als Teil des Direktmarketings

E-Mail Marketing zählt zum Direktmarketing, da es die Kunden direkt anspricht. Es besteht immer die Gefahr, dass Sie die Aufmerksamkeit der potentiellen Besucher nur für einen kleinen Zeitraum gewinnen können und diese die Aktionen dann
jedoch wieder vergessen. Beim E-Mail Marketing ist das anders. Hier sitzen die Nutzer direkt am PC und können leicht Ihren Blog besuchen. Die Nutzer fühlen sich direkt angesprochen und freuen sich oftmals über die Aufmerksamkeit. Sie haben das Gefühl, immer dabei zu sein, was vor allem bei einem Blog wichtig ist. Hier wird eine Beziehung zwischen den Nutzern und dem Blog aufgebaut, welche sich durch das Versenden von E-Mails noch intensivieren lässt.

14. Die Anmeldung eines Gewerbes

Wenn Sie sich für das Affiliate Marketing entscheiden, dann müssen Sie auch die rechtliche Seite beachten. Sie gelten nun als selbstständig, da Sie einer beruflichen Tätigkeit nachgehen, mit welcher Sie Gewinn erwirtschaften. Man unterscheidet bei den Selbstständigen zwischen den Gewerbetreibenden und den Freiberuflern. Je nach Status unterliegen Sie verschiedenen Rechten und Pflichten. Als Affiliate zählen Sie zu den Gewerbepflichtigen.

Den Gewerbeschein beantragen

Der erste Schritt in die Selbstständigkeit ist der Gewerbeschein. Bei einem Gewerbe handelt es sich um eine wirtschaftliche Tätigkeit, welche keine freiberufliche Tätigkeit ist. Vom Grundsatz her ist jeder Mensch verpflichtet ein Gewerbe anzumelden, sobald er mit seinen Aktionen Gewinn erzielen möchte. Da Sie mit dem Affiliate gewinnorientiert arbeiten, ist ein Gewerbeschein notwendig. Es existieren zwar Ausnahmen, diese treffen auf das Internetmarketing jedoch nicht zu. Die Beurteilung zur Gewerbepflicht in der Gewerbeordnung geregelt und wird von den Gemeinden kontrolliert. Kein Gewerbe anmelden müssen die Freiberufler, hierzu zählen unter anderem künstlerische und unterrichtende Berufe. Der Sinn des Affiliate Marketings ist allerdings nicht nur die Erstellung des Artikel, sondern Sie erhalten Ihr Geld für die Weiterleitung.

Somit steht nicht die künstlerische oder journalistische Tätigkeit im Vordergrund, sondern die Werbung. Den Gewerbeschein erhalten Sie bei Ihrer Gemeinde, welche sich in der nächsten Stadt befindet. Dort melden Sie das Gewerbe an und tragen unter anderem den Zweck der Tätigkeit ein. Als Unterlage wird in der Regel nur der Personalausweis benötigt. Jedes Gewerbe benötigt einen Standort, dies kann in diesem Fall auch die eigene Anschrift sein. Sie sind beim Affiliate Marketing überwiegend von Zuhause aus tätig, somit benötigen Sie keine weiteren Räumlichkeiten. Die Beantragung erfolgt in den meisten Fällen durch das persönliche Erscheinen auf der Gemeinde, einige Verwaltungen bieten bereits eine Onlineanmeldung an. Diese Form ist besonders praktisch, da sie Zeit spart.

Die Folgen der Gewerbeanmeldung

Sobald Sie das Gewerbe angemeldet haben, unterliegen Sie neben der Einkommenssteuer auch der Gewerbesteuer, diese orientiert sich am Gewinn. Die gezahlte Gewerbesteuer wiederum wird auf die Einkommenssteuer angerechnet. Eine ausführliche Buchführung und eventuell die Beratung durch einen Steuerberater ist notwendig. Sie können als Gewerbetreibender viele Ausgaben von der Steuer absetzen. Sie benötigen ein Büro und haben eventuell auch Fahrtkosten. Welche Betriebsausgaben absetzbar sind, dies ist genau definiert und sollte berücksichtigt werden. Durch einen Steuerberater erhalten Sie eine umfassende Beratung und können die Steuerlast in der Regel senken.

Nach der Anmeldung des Gewerbes erhalten Sie einen Gewerbeschein, welcher Ihnen verschiedene Vorgehensweisen eröffnet. Ein Gewerbeschein ermöglicht die Gründung verschiedener Rechtsformen. Sehr beliebt ist die GmbH, welche Ihnen eine finanzielle Absicherung bietet. Bei der GmbH haften Sie nicht mit Ihrem gesamten Vermögen, sondern nur mit dem Firmenvermögen. Dies kann in einigen Fällen von Vorteil sein und bietet Ihnen eine höhere Sicherheit. Die Gründung einer GmbH erfolgt durch die Bestätigung durch einen Notar. Sie müssen bei einer GmbH einen Grundstock aufbauen, welcher nach neuester Rechtsprechung nicht sofort bereit stehen muss. Wenn Sie jedes Jahr einen bestimmten Anteil des Gewinns auf ein Konto legen, dann sind hiermit auch die Auflagen für die GmbH erfüllt. Wenn Sie einen Gewerbeschein besitzen, dann können Sie benötigtes Equipment für Ihr Unternehmen bei Firmen kaufen, die sich auf Geschäftskunden spezialisiert haben. Hier sind vielfach günstige Preise zu erwarten.

Durch einen Gewerbeschein sichern Sie sich Vorteile

Da Sie auch im täglichen Geschäft mit anderen Unternehmen zusammen arbeiten, bietet ein Gewerbeschein auch eine gewisse Form der Seriosität an. Ihre Partner wissen diese Professionalität zu schätzen und diese erleichtert Ihnen den Einstieg. Vielfach wird vor Vertragsabschluss das Vorzeigen des Gewerbescheins verlangt. Zwar wäre dies kein Muss, doch die Händler sichern sich somit ab und Sie erhalten Zugang zu größeren Kunden. Durch die Anmeldung des Gewerbes werden Sie gleichzeitig Mitglied in der IHK und können deren Informationsangebote nutzen. Gerade für Existenzgründer stehen Beratungen und Unterstützungen zur Verfügung, welche die Selbstständigkeit betreffen. Profitieren Sie von der Erfahrung der IHK und nutzen Sie die Angebote, welche sich Ihnen bieten. Man lernt nie aus und gerade bei der Selbstständigkeit treten vielfach Fragen auf.

So gesehen bietet die Gewerbeanmeldung viele Vorteile und ist ein erster Schritt in die Selbstständigkeit. Die Anmeldung selbst kostet nicht viel und ist in wenigen Augenblicken erledigt. Sie haben dadurch ein gültiges Dokument, welches Ihre Tätigkeit dokumentiert, dies ist auch im Internetbereich von Vorteil. Sie treten als Partner von großen Unternehmen auf und erhalten durch den Gewerbeschein einen Nachweis über die Seriosität.

Die Vorteile des Affiliate Marketings überwiegen deutlich gegenüber den Nachteilen. Einer der größten Vorzüge ist, dass Sie kein Vorabrisiko eingehen. Sie müssen keinen teuren Shop aufbauen oder Waren einkaufen. Auf dem Markt stehen Ihnen zudem viele Partnerprogramme zur Verfügung und Kontakte sind schnell geknüpft. Die Zielgruppe für Ihren Blog ist leicht einzukreisen und ermöglicht eine zielgerechte Werbeplatzierung. Sehr vorteilhaft sind zudem die Steigerungsmöglichkeiten. Das Potential ist groß und mit ein wenig Arbeit, können die Einnahmen ausgebaut werden.

Dies ist auch der einzige Nachteil des Affiliate Marketings: Sie müssen sich zunächst einmal einen Status aufbauen und werden zu Beginn viele Dinge ausprobieren. Sie müssen genau den Ton und die Darstellung finden, welche die Besucher anspricht. Dies bedarf ein wenig Übung und Geduld, der Aufwand lohnt sich jedoch. Bereits nach kurzer Zeit werden sich Erfolge einstellen, welche Motivation geben, neue Ideen auszuprobieren. Das Besondere am Affiliate Marketings ist, dass Sie eine große Freiheit besitzen und Ihr Unternehmen unbeschränkt ausbauen können. Sie informieren die Menschen, liefern Ihnen gute Inhalte und verdienen dabei noch Geld. Auch die Nutzer profitieren von den Weiterleitungen, da sie über interessante Produkte unterrichtet werden, welche ihren Wünschen entsprechen. Ein Blog ist dabei die beste Möglichkeit, das Marketing zu betreiben, da er einen lockeren Rahmen bietet und Ihnen viele Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Sie können aktuelle Themen mit einbeziehen und sind somit flexibel. Durch das Aufkommen von Plattformen für Partnerprogramme und die Nutzung entsprechender Software ist der Einstieg leicht zu tätigen.

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